Einsteiger-Systemkamera

Testbericht: Fujifilm X-T200

2020-04-15 Mit der X-T200 löst Fujifilm die X-T100 als Einsteigerkamera in die spiegellose X-T-Systemkamera-Serie ab. Wie schon ihr Vorgänger besitzt auch die X-T200 einen CMOS-Aufnahmesensor mit 24 Megapixeln Auflösung und nutzt ein Hybrid-AF-System zur schnellen Fokussierung. Was sich außer der erweiterten 4K-Videofunktion und dem Wegfall der außergewöhnlichen Bewegungsmechanik des Displays noch in der Kamera verbessert beziehungsweise verändert hat, haben wir in diesem Praxis- und Labortest für unsere Leser zusammengetragen.  (Harm-Diercks Gronewold)

  • Bild Auf der Oberseite der Fujifilm X-T200 sind die verschiedenen Einstellräder recht gedrängt untergebracht. [Foto: MediaNord]

    Auf der Oberseite der Fujifilm X-T200 sind die verschiedenen Einstellräder recht gedrängt untergebracht. [Foto: MediaNord]

Ergonomie und Verarbeitung

Wir haben die Fujifilm X-T200 mit dem Setobjektiv XC 15-45 mm 3,5-5,6 OIS PZ getestet. Die Kamera wurde uns in der silbernen Farbversion von Fujifilm zur Verfügung gestellt. Das erste Anfassgefühl der Kamera ist sehr gut. Die Gummierung ist angenehm griffig und sauber verklebt. Auf der Rückseite der Kamera sieht zwar alles wie genarbte Gummierung aus, aber die kleine Daumenmulde und die Rückseite des Monitors ist mit einer harten Kunststoffverkleidung versehen. Das ist Schade, aber nicht tragisch, da die Krümmung in der Daumenmulde sehr stark ist und sie dadurch viel Halt bietet.

Mit betriebsbereiten 500 Gramm (inklusive Objektiv) besitzt die Kamera ein angenehmes Gewicht. Dank eines weich geformten Handgriffs hat die X-T200 ein gutes Anfassgefühl. Die Kamera wurde allerdings nicht für große Hände konzipiert und so greift der kleine Finger einer mittelgroßen Männerhand ins Leere. Kleinere Hände haben ein wesentlich besseres Anfassgefühl. Dieser Eindruck wurde von der Ehefrau des Autoren bestätigt.

Bei den lackierten Teilen der Kamera handelt es sich um Kunststoffblenden, was in dieser Kameraklasse nicht unüblich ist. Allerdings können diese Blenden sowohl von der Struktur als auch dem Anfassgefühl überzeugen, da sie alles andere als billig wirken wie beispielsweise bei der Fujifilm X-A7.

Als Bedienelemente stehen dem Fotografen drei Drehräder sowie sieben Funktionstasten zur Verfügung. Während zwei der Tasten mit anderen Funktionen belegt werden können, ist nur das rechte große Drehrad mit einer oder keiner Funktion belegbar. Darüber hinaus stehen noch zwei virtuelle Funktionstasten zur freien Belegung zur Verfügung. Alle Dreh- und Einstellräder befinden sich auf der Kameraoberseite. Das Moduswahlrad ist die Schaltzentrale und mit Betriebsarten und Motivprogrammen vollgestopft, doch dazu später mehr.

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Beim Monitor der X-T200 setzt Fujifilm auf einen 3,5" (8,75 cm) großen Touchscreen im 16:9-Seitenverhältnis. Das native Sensor-Seitenverhältnis von 3:2 produziert also kleine schwarze Balken links und rechts der Vorschau. Zu unserem Erstaunen zeigte sich nach der Rückstellung auf die Werkseinstellungen, dass die Kamera in das 16:9 Bildformat wechselt und nicht auf das 3:2 Seitenverhältnis des Sensors. Damit wird also nicht die volle Auflösung des Aufnahmesensores genutzt.

Bei der Dreh- und Schwenkmechanik des Displays setzt Fujifilm bei der X-T200 auf eher traditionelle Technik und nicht mehr auf die ungewöhnliche Mechanik, die am Monitor der X-T100 zu finden war. So lässt sich das Display um 180 Grad herausschwenken und um 270 Grad drehen. Damit kann der Monitor dann auch für den Transport in Richtung Kamera gedreht werden und ist besser geschützt. Natürlich lassen sich auch Frosch- und Vogelperspektive sowie Selfies problemlos umsetzen. Mit etwa 2,75 Millionen Bildpunkten und einer maximalen Leuchtdichte von 990 cd/m² stellt die Leuchtdichte des Displays die des Vorgängers ziemlich in den Schatten. Diese sehr hohe Leuchtdichte hilft dem Fotografen, bei hellem Umgebungslicht den vollen Überblick auf dem Monitor zu behalten.

Wenn es dennoch mal zu hell werden sollte, gibt es immer noch die Möglichkeit, den elektronischen Sucher zu benutzen. Er ist ausreichend groß, wenn man kein Brillenträger ist oder wenn man mit der Ausgleichsmöglichkeit des Dioptrienausgleichs zurecht kommt. Mit Brille wird es etwas schwerer, den Überblick zu behalten, aber mit ein wenig Kopfbewegung hat man sich schnell einen Überblick über das Motiv und die Aufnahmeparameter im Sucher gemacht.

Die Menüs der X-T200 sind übersichtlich gestaltet und können über die Drehräder und den Touchscreen gesteuert werden. Die Funktion ist dabei sehr genau und kann auch Gesten wie Wischen und die Pinch (Kneif) Bewegungen verarbeiten. Im Gegensatz zur X-T100 ist die Touch-Funktion auch in der Menünavigation einsetzbar. Wird der elektronische Sucher genutzt, bleibt der Touchscreen auf Wunsch auch als Touchpad für das Verschieben des AF-Messbereichs einsetzbar. Das geht soweit, dass der Fotograf entscheiden kann, welcher Bereich des Displays für diese Funktionalität genutzt wird.

Zudem steht dem Fotograf ein Steuerknüppel zur Verfügung, der es in sich hat. Zum einen bietet er dem Daumen nur wenig Traktion und zum Anderen fühlt er sich bei der Bedienung quietschig an. Der Eindruck des Steuerknüppels steht also im Gegensatz zu dem guten Eindruck der mechanischen Tasten und Drehräder der Kamera.

  • Bild Der Monitor der Fujifilm X-T200 hat eine hohe Leuchtdichte für die Kameraklasse und die Touchfunktion ist präzise. [Foto: MediaNord]

    Der Monitor der Fujifilm X-T200 hat eine hohe Leuchtdichte für die Kameraklasse und die Touchfunktion ist präzise. [Foto: MediaNord]

Auch bei der X-T200 hat Fujifilm auf eine dedizierte Quickmenü-Taste (kurz Q-Menü) verzichtet – allerdings kann diese Taste auf eine der beiden Funktionstasten gelegt werden. In der Standardeinstellung existiert die Q-Taste nur noch virtuell auf dem Touchscreen und auch dort ist sie erst sichtbar, nachdem zwei virtuelle Menütasten angetippt wurden. Damit ist das Quickmenü leider weniger Quick als erwartet. Doch nicht für jede Parameteränderung muss der Fotograf in das Q-Menü wechseln. Abhängig von der gewählten Betriebsart präsentiert die Kamera verschiedene Einstellungsoptionen in der ersten Menüebene. Dadurch werden allerdings auch Redundanzen erzeugt, wie beispielsweise bei der Belichtungskorrektur.

Die Anschlussterminals befinden sich auf der rechten und linken Seite der Kamera. Auf der linken Seite befindet sich das 2,5 mm Kombiterminal für den optionalen Kabelauslöser RR-90 beziehungsweise für ein externes Mikrofon. Auf der rechten Seite sind eine Micro-HDMI- und USB-C-Schnittstelle untergebracht. Die USB-C-Schnittstelle dient neben der Datenübertragung (USB-2.0) gleichzeitig als Ladestrom-Versorgung für den Akku. Dieser wird nämlich in der Kamera aufgeladen. Da kein Netzteil im Lieferumfang der Kamera enthalten ist, kann jedes USB-Ladegerät mit ausreichender Leistung eingesetzt werden, um den NP-W126S aufzuladen.

Der Akku soll laut Fujifilm in der Lage sein, die Kamera bis zu 370 Aufnahmen mit Strom zu versorgen. Im Test hat sich gezeigt, dass die Kamera in der "normalen" Betriebsart recht energiehungrig ist. Im Sparmodus mit reduzierter Monitor Bildwechselfrequenz und längerer Startzeit hielt der Akku deutlich länger durch und im High-Performance-Modus ist die Kamera ziemlich gierig auf Energie. Die Vorteile des High-Performance-Modus halten sich mit einer minimal verbesserten Einschaltzeit stark in Grenzen.

Die zweite Funktion der USB-C-Schnittstelle wird über einen kleinen Adapter nutzbar, der zum Lieferumfang gehört. Dieser erlaubt es, Kopfhörer mit 3,5 Millimeter Klinkenstecker an die Kamera anzuschließen. Allerdings sitzt der winkelförmig ausgeführte Adapter ziemlich straff in der Buchse und kann nur am unteren Ende angefasst werden, so dass er "rausgejuckelt" werden muss. Es ist zu bezweifeln, dass dies der Lebensdauer der Schnittstelle zuträglich ist. Während bei der Abdeckung der HDMI- und USB-C-Schnittstelle eine bequeme Klappe zum Einsatz kommt, ist der 2,5 Millimeter Klinkenstecker mit einer fummeligen Abdeckung aus Gummi verschlossen.

  • Bild Der Bildsensor der X-T200 im APS-C-Format hat 24 Megapixel. [Foto: MediaNord]

    Der Bildsensor der X-T200 im APS-C-Format hat 24 Megapixel. [Foto: MediaNord]

Der bereits erwähnte Lithium-Ionen-Akku "lebt" in einer Wohngemeinschaft auf der Kameraunterseite mit der SD-Speicherkarte. Der Speicherkartenslot der X-T200 kann SDHC- und SDXC-Speichertechnologien sowie UHS-I verarbeiten. Die Akku-Speicherkartenfachklappe besitzt eine kleine Kabeldurchführung, so dass ein Akku-Kuppler (CP-W126) mit einem Netzgerät (AC-9V) verbunden werden kann. Damit wird die X-T200 stationär mit Strom aus der Steckdose versorgt. Leider liegt das Metallstativgewinde direkt neben der Akku-Speicherkartenfachklappe und so ist es nicht möglich, den Akku oder die Speicherkarte zu wechseln, wenn eine Stativschnellwechselplatte montiert ist. Außerdem liegt das Stativgewinde Außerhalb der optischen Achse, was zu Parallaxenproblemen bei Videoschwenks und Panoramaaufnahmen führen kann.

Ausstattung

Dank einer Motivautomatik zeigt sich die X-T200 einsteigerfreundlich, da sie quasi alle für die Aufnahme relevanten Einstellungen von sich aus tätigt. Dafür wird das Motiv auf dem Sensor von der Kamera analysiert und die entsprechenden Einstellungen in der Bildaufbereitung und für die Aufnahme vorgenommen. Lei,der vergisst die Kamera dem Fotografen mitzuteilen, welches Motivprogramm gerade intern gewählt wurde. Das einzige was der Fotograf noch machen muss, ist den Bildausschnitt zu wählen und den Auslöser zu betätigen. Doch auch von letzteren kann er sich befreien, indem er einen der verschiedenen Selbstauslöser wählt. Der Selbstauslöser besitzt verschiedene Zeitmodi, eine Gesichtserkennung, Partnerauslösung, Lächelerkennung und mehr.

Möchte der Fotograf etwas mehr Kontrolle über seine Aufnahmen haben, dann stehen ihm dreizehn Motivprogramme zur Auswahl. Darunter befinden sich Programme für Porträt, Unterwasser, Nachtaufnahmen und vieles mehr. Zudem haben es die drei gebräuchlichsten Motivprogramme (Porträt, Landschaft, Sport) auf das Moduswahlrad geschafft.

Auch bei der X-T200 rockt Fujifilm die Panoramawelle mit einer Schwenkpanoramafunktion direkt auf dem Moduswahlrad. Bei dieser Funktion muss der Fotograf lediglich den Auslöser gedrückt halten und die Kamera in die Richtung schwenken, in die der Pfeil auf dem Kameradisplay zeigt. Die Kamera rattert dann los und erstellt mit Hilfe von Serienaufnahmen ein Panorama. Diese Art der Panoramaufnahmen sind vom Prinzip gut, haben aber oft Probleme, den Nahbereich ohne Parallaxenfehler abzubilden.

Wer keine Lust auf Motivautomatiken und Motivprogramme hat, der kann fotografisch mit der Zeit- oder Blendenautomatik durchstarten. Alternativ steht auch ein manueller Modus zur Verfügung, der dem Fotografen die Möglichkeit gibt, Zeit- und Blendenwerte direkt einzustellen.

  • Bild Die Fujifilm X-T200 überzeugt äußerlich durch klassisches Design und gefällige Abmessungen. [Foto: MediaNord]

    Die Fujifilm X-T200 überzeugt äußerlich durch klassisches Design und gefällige Abmessungen. [Foto: MediaNord]

Die Fokussierung der X-T200 übernimmt ein Hybrid-AF-System. Das bedeutet, dass zum einen der Fokus kontrastbasiert auf der Sensorebene gemessen wird und zum anderen kommt ein Phasenvergleichssystem zum Einsatz, dessen Messpunkte ebenfalls auf dem Aufnahmesensor untergebracht sind. Vereinfacht erklärt funktioniert das so: beim Phasenvergleichssystem werden Kontrastkanten auf zwei nebeneinander liegenden Sensoren miteinander verglichen. Je nachdem, wie die beiden Kanten zueinander versetzt sind, kann das AF-System ermitteln, in welche Richtung und wie weit der Fokus verstellt werden muss.

Beim reinen Kontrast-AF wird hingegen der Motivkontrast auf den Messpunkten beurteilt. An dem Punkt, wo der höchste Kontrast ermittelt wird, liegt die Fokusebene. Bei letzterem kann das System nicht erkennen, in welche Richtung der Fokus verändert werden muss und wie weit er verändert werden muss.

Der Autofokus bietet maximal 425 Messpunkte in einem Raster von 17 x 25 Punkten. Der Fotograf kann zudem wählen, ob das Raster weniger Messpunkte beinhalten soll (117 Messpunkte im 9 x 13 Raster). Dabei ist zu beachten, dass die maximale Anzahl von 425 AF-Messpunkten nur im Einzelfeld-Modus zur Verfügung steht. Alle anderen AF-Modi arbeiten mit einer Auswahl von 117 Messpunkten. Diese sind aus den 425 Messpunkten zusammengefasst. Zudem lassen sich Fokusmesspunkte zusammenfassen, und in Kombination mit dem Touchscreen kann der Fokuspunkt auch auf dem Display per Tipp auf ein Motivdetail gesetzt werden. Des Weiteren steht eine gut funktionierende Verfolgungsfunktion zur Verfügung, die mit der Gesichtserkennung gekoppelt werden kann.

Auch der Steuerknüppel kann zur AF-Bereichsauswahl eingesetzt werden. In unserem X-T100-Test hatten wir geschrieben, dass man sich nicht auf den AF-Verfolgungsmodus verlassen sollte. Dies gilt nicht mehr für die X-T200. Die Verfolgung funktionierte sehr gut. Natürlich sind dem System Grenzen gesetzt und bei schlechten Kontrastverhältnissen bekommt die Verfolgungsfunktion Probleme, so wie der Autofokus auch.

Die Fokusgeschwindigkeit ist bei Fujifilm immer ein heikles Thema. Das liegt daran, dass ein "Pre-AF"-System in den Grundeinstellungen immer aktiv ist. Damit wird zwar die AF-Geschwindigkeit verbessert, aber auch verschleiert, wie schnell das AF-System wirklich ist. Die X-T200 mit dem XC 15-45 mm OIS PZ findet den Fokus auf zwei Meter von unendlich bei etwa 0,2 Sekunden im Weitwinkel und Telebereich. Damit ist sie schneller als beispielsweise die sehr ähnliche Fujifilm X-A7 und etwa doppelt so schnell wie ihr Vorgänger X-T100. Die reine Auslöseverzögerung ohne Autofokus wurde von uns mit 0,09 Sekunden im Weitwinkel beziehungsweise 0,1 Sekunden in Telestellung ermittelt.

  • Bild Die Frontseite der Fujifilm X-T200 ist mit einer griffigen Gummierung versehen. [Foto: MediaNord]

    Die Frontseite der Fujifilm X-T200 ist mit einer griffigen Gummierung versehen. [Foto: MediaNord]

Die Umschaltung zwischen dem kontinuierlichen, dem Einzel- und dem manuellen Fokus wird schnell und einfach über das einblendbare Displaymenü durchgeführt. Die eigentliche Betriebsart (Verfolgungs- oder Punkt-Autofokus etc.) muss auf der bereits erwähnten zweiten Ebene des Quickmenüs geändert werden. Das kann sich in der Praxis als unpraktisch erweisen, doch dank der konfigurierbaren virtuellen und mechanischen Funktionstasten und eines individuell zusammenstellbaren Menüs kann dieses potentielle Problem umgangen werden.

Fortsetzung auf Seite 2

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Harm-Diercks Gronewold

Harm-Diercks Gronewold, 49, ist gelernter Fotokaufmann und hat etliche Jahre im Fotofachhandel gearbeitet, bevor er 2005 in die digitalkamera.de-Redaktion kam. Seine Schwerpunkte sind die Produktdatenbanken, Bildbearbeitung, Fototipps sowie die Berichterstattung über Software und Zubehör. Er ist es auch, der meistens vor der Kamera in unseren Videos zu sehen ist und die Produkte vorführt.