2004-10-18
In der Fototippserie "Bildoptimierungen" wird für Einsteiger in die digitale Bildbearbeitung erklärt, mit welchen einfachen Mitteln sie Bilder für die Online-Präsentation, den heimischen Druck und die Ausbelichtung optimieren können. Als Beispielprogramm wurde FixFoto ausgewählt – die Optimierungen lassen sich aber auch mit vielen anderen Programmen realisieren. Teil 1 und 2 beschäftigten sich mit Helligkeit, Kontrast, Weißabgleich und Farben, in diesem dritten Teil dreht sich alles um Gradationskurven.
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2004-10-04
In der Fototippserie "Bildoptimierungen" wird für den Einsteiger in die digitale Bildbearbeitung erklärt, mit welchen einfachen Mitteln er sein Bild für die Online-Präsentation, den heimischen Druck und die Ausbelichtung optimieren kann. Als Beispielprogramm wurde FixFoto ausgewählt, die Optimierungen lassen sich aber auch mit vielen anderen Programmen realisieren. Teil 1 beschäftigte sich mit Helligkeit und Kontrast, im zweiten Teil geht es nun um den Weißabgleich und Farben, der dritte Teil wird sich mit Farbkurven beschäftigen.
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2004-09-20
In der Fototippserie "Bildoptimierungen" wird für den Einsteiger in die digitale Bildbearbeitung erklärt, mit welchen einfachen Mitteln er sein Bild für die Online-Präsentation, den heimischen Druck und die Ausbelichtung optimieren kann. Als Beispielprogramm wurde FixFoto ausgewählt – die Optimierungen lassen sich aber auch mit vielen anderen Programmen realisieren. Teil 1 beschäftigt sich mit der Helligkeit und dem Kontrast, in Teil 2 wird es um Farben gehen.
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2004-09-06
Infrarotfotografie nimmt nicht etwa Wärmebilder auf. Vielmehr wird das sichtbare Licht gesperrt und nur der Infrarotanteil aufgenommen. Dabei tritt ein ganz spezieller Effekt auf, der Woodeffekt genannt wird. Das Blattgrün reflektiert den Infrarotanteil des Sonnenlichts besonders stark, so dass es weiß erscheint.
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2004-08-23
Es geht hier weder um Aktbilder noch um Friedhofsfotos, sondern um sogenannte Hotpixel und Deadpixel. Diese können bei jeder digitalen Kamera (und sogar bei TFT-Bildschirmen) auftreten. Hier werden die Fehlerpixeltypen unterschieden und erklärt, wie man diese vermeiden und beseitigen kann.
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2004-08-09
Manchmal wünscht der Fotograf längere Belichtungszeiten als die Kamera anbieten kann, um ein korrekt belichtetes Bild zu erhalten. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Empfindlichkeit schon auf dem kleinsten Wert und die Blende ganz geschlossen ist und trotzdem noch sehr kurze Belichtungszeiten von Nöten sind. Ein Graufilter – oder auch ND-Filter (ND = Neutraldichte) verlängert hier die Belichtungszeit um eine bestimmte Anzahl von Blendenstufen.
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2004-07-26
Mit ein wenig elektronischer Bildverarbeitung lassen sich Digitalfotos auf einfach Weise aufpeppen, ja teilweise sogar missglückte Aufnahmen retten. Hier gibt es zahlreiche Werkzeuge, einige davon gelten als Geheimtipp, wie die hier vorgestellte, so genannte 50%-Grau-Methode zur Aufhellung von Bildbereichen.
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2004-07-12
Colorkey bedeutet, dass in einem Schwarzweiß-Bild bestimmte Bildteile durch Farbe besonders hervorgehoben werden. Mit der Digitalfotografie und EBV ist dies in wenigen Minuten erledigt. So bekommt ein Bild durch den Colorkey erst das besondere "Etwas".
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2004-06-28
Im letzten Fototipp wurden die Grundlagen und Vorteile von DRI dargestellt, in diesem Fototipp geht es nun um die konkrete Umsetzung mit Photoshop. Noch einmal zur Erinnerung: Mittels DRI lässt sich der Kontrastumfang erhöhen, indem vom Stativ aus mehrere deckungsgleiche Bilder mit verschiedenen Belichtungszeiten (Belichtungsreihe) gemacht und diese am Computer montiert werden.
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2004-06-14
Digitalkameras haben einen geringeren Kontrastumfang als analoge Filme. Bei Alltagsmotiven stört das nur selten, wer jedoch gerne Motive mit starken Kontrasten wie z. B. Nachtaufnahmen fotografiert, hat ein Problem. Abhilfe schafft hier die DRI-Technik, mit deren Hilfe sich der Dynamikumfang künstlich mittels EBV erhöhen lässt.
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2004-05-31
Dank moderner Digitalkameras und deren Rauschunterdrückungs-Algorithmen sowie Kontroll- und Einstellungsmöglichkeiten ist es recht einfach, Langzeitbelichtungen anzufertigen. So erschließt sich eine völlig neue Motivwelt. Dabei sind jedoch einige Punkte zu beachten, damit solche Aufnahmen auch gelingen. Je nach Funktionsumfang der Digitalkamera ist dies sogar mit preiswerten Einstiegsmodellen möglich.
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2004-05-17
Auch gute Digitalkameras haben gewisse Mängel in der Bildqualität, z. B. durch Unzulänglichkeiten von Objektiv und Sensor. Das letzte Quäntchen Qualität lässt sich oft nur mittels elektronischer Bildverarbeitung in verschiedenen Bearbeitungsschritten herausholen.
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2004-05-04
Digitalkameras für gehobenere Bildverarbeitungsansprüche können neben JPEG und TIFF die Bilddateien auch im herstellerspezifischen Rohdatenformat (RAW) speichern. Dieses bietet dem Fotografen eine bessere Bildqualität und flexiblere Bearbeitungsmöglichkeiten. Durch EBV lässt sich so mehr Bildqualität als mit JPEG herausholen – wenn man einige Nachteile in Kauf nimmt.
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2004-04-19
Manch einer hat sich in seinen Digitalfotos schon über Bildinformationen gewundert, die ganz offensichtlich im Motiv gar nicht vorhanden waren. Häufig ist Moiré die Ursache für diese Effekte. Genau genommen gibt es in der digitalen Fotografie sogar zwei Erscheinungen, die als Moiré bezeichnet werden: so genanntes Farbmoiré, das durch Interpolationsfehler bei der Farbinterpolation entsteht sowie andererseits störende Strukturen, die im Bild durch Wechselwirkungen von Objektstruktur und Sensorstruktur entstehen.
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2004-04-07
Bei schummrigem Licht oder Sportfotografie ist der Autofokus kompakter Digitalkameras zu langsam für Schnappschüsse. Landschaftsfotografen möchten Vorder- und Hintergrund scharf abbilden. Für beide Fälle gibt es eine Lösung: Die Kamera wird bei bestimmter Brennweite und Blende auf die Hyperfokaldistanz eingestellt und alles, von der halben Fokusdistanz bis unendlich, ist scharf.
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2004-03-22
Wenn man die Werbung der einzelnen Digitalkamera-Hersteller anschaut, könnte man meinen, die Auflösung digitaler Kameras wird allein durch die Anzahl der Pixel bestimmt. Weit gefehlt, denn die Auflösung hängt von mehreren Faktoren ab und nicht allein von der Anzahl der Pixel. Viel mehr haben Objektiv, die Größe der Pixel und die Bildverarbeitung mindestens einen genauso großen Einfluss auf die Auflösung.
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2004-03-08
Wer Videos mit einer digitalen Fotokamera aufnimmt, ist manchmal versucht, genau wie bei Standbildern das Hochformat zu wählen. Dadurch bekommt man mitunter einen besser geeigneten Bildausschnitt und sieht (gerade bei niedriger Videoauflösung) mehr Details vom Motiv. Bei der Betrachtung am PC steht der Fotograf vor einem Problem: Ein Foto ist schnell mit jedem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm gedreht, aber wie funktioniert das bei einem Video? Es besteht schließlich aus vielen Einzelbildern. Wir zeigen, wie Videos mit einfachen Mitteln gedreht werden.
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2004-02-23
Jede halbwegs aktuelle integrierte Digitalkamera (mit Ausnahme der Spiegelreflexmodelle) bietet inzwischen eine mehr oder weniger gute Videoaufnahmemöglichkeit, meistens sogar mit (mono) Ton. Aufgenommen wird, bis auf wenige Ausnahmen, im AVI- oder Motion-Picture-Format (MOV). Die Apple QuickTime Videodateien (MOV) sind jedoch groß und nicht besonders Windows-freundlich. Wir zeigen, wie diese in ein AVI-Format konvertiert werden, wobei auch gleichzeitig viel Speicherplatz eingespart wird.
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2004-02-09
Bestimmte Situationen lassen sich mit bewegten Bildern einfach besser einfangen als mit Standbildern. Viele digitale Fotokameras besitzen dafür eine Videofunktion und immer mehr Kameras liefern dabei sogar eine sehr ordentliche Qualität. Aber bei Videos gelten vielfach andere Regeln als bei Fotos.
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2004-01-26
Immer mehr Digitalkameras liefern wirklich ansehnliche Videoqualität. Nur: Wie werden die vielen in einzelnen Dateien auf der Speicherkarte abgelegten Videoszenen zu einem Film? Für die Weiterverarbeitung braucht man ein Videoschnitt-Programm. Wer als Betriebssystem Microsoft Windows XP auf seinem Rechner hat, besitzt auch bereits ein solches Programm, das mitunter völlig ausreicht.
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